{"id":614,"date":"2025-01-14T07:13:44","date_gmt":"2025-01-14T07:13:44","guid":{"rendered":"https:\/\/werkstatt-psychosozialekultur.de\/?page_id=614"},"modified":"2025-01-14T07:24:55","modified_gmt":"2025-01-14T07:24:55","slug":"historie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wepsakk.de\/index.php\/veranstaltungen\/historie\/","title":{"rendered":"Historie"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Historie<\/h1>\n\n\n\n<p><em>Werkstatt f\u00fcr Psychoanalyse und f\u00fcr Soziale und Kulturelle Bildungen \u2013 Werkstatt KriegUndFrieden<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teil II. <strong>Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>liebe Mitstreiter,<br>f\u00fcr <strong>Sonntag<\/strong>, den <strong>5.11.23<\/strong>, von <strong>17 bis 20 Uhr<\/strong>, laden wir, wie angek\u00fcndigt, in der Reihe Werkstattgespr\u00e4che, zum II. Teil einer Denkwerkstatt mit drei Impulsreferaten zum o. g. Thema in die Werkstatt vor Ort in den <strong>Moselweg 27, 34131 Kassel und online <\/strong>ein. \u2013 Bitte leiten Sie diese Einladungen auch an Interessierte weiter!<br>HINWEIS: Am Sonntag, 5.11. wird im Freien Radio Kassel anl\u00e4sslich des Krieges in Israel und Gaza ein Gespr\u00e4ch von Gertrud Salm und Eckhard B\u00e4r zum Thema \u201eDas Menschengeschlecht\u201c gesendet, der am Montagvormittag um 10 o. 11Uhr wiederholt wird. Teilnehmer des zeitgleichen Werkstattgespr\u00e4chs bekommen anschlie\u00dfend den Link f\u00fcr eine MP3 Datei zu dieser Sendung.<br><br>Sonntag, 5.11.23: Teil II: <em>Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben?<\/em>:<br>17:00, Eckhard B\u00e4r, Mod., <mark>Kassel, Psychoanalytiker, Initiator Werkstatt f. Psa., f. Soz. u. Kult. Bildungen<\/mark>:<br><em>\u201eDas Menschengeschlecht\u201c<\/em> \u2013 Erinnerungsst\u00f6rungen als Einrisse im sozialen Band.<br>17:20 Diskussion<\/p>\n\n\n\n<p>17:30, Harald Brill, <mark>Kassel, Mitarbeiter der Werkstatt KUF, Dipl.Soz.P\u00e4d.\/Arb., Suchtherap., Coaching-Ausbilder<\/mark>:<br><em>\u201eLegale\u201c Korruption \u2013 das Gift, das die Demokratien zerst\u00f6rt!<\/em><br>Siehe hierzu: <a href=\"https:\/\/wepsakk.de\/index.php\/veroeffentlichungen\/legale-korruption-das-gift-dass-die-demokratien-zerstoert\/\" data-type=\"page\" data-id=\"422\">\u201eLegale\u201c Korruption \u2013 das Gift, das die Demokratien zerst\u00f6rt!<\/a><br>17:40 Diskussion<\/p>\n\n\n\n<p>17:45, Yonas Gizaw, <mark>Cincinnati, USA, Phd., CEO von GreenChemSolution, ao. Prof. f. Chemie Univ. Purdue, Ehem. Direktor f. Forschung\/Entwicklung, leitender Technologe f. Procter and Gamble<\/mark>:<br><em>\u201cThe Failed Liberal Hegemony Experiments\u201d<\/em>, (dt. \u201eDie gescheiterten Experimente der liberalen Hegemonie\u201c), englisch\/deutsche, zusf. \u00dcbersetzung.<br>18:00 Diskussion<\/p>\n\n\n\n<p>Ca. 18:15 Uhr Pause<\/p>\n\n\n\n<p>Werkstattgespr\u00e4ch: Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben? \u2013<br>Diskussion der Mitarbeiter und des Plenums vor Ort und im online Chat zu:<br><br>Ca. 18:30 Uhr, Claudia Lakhel, <mark>Mitarbeiterin der Werkst. KUF, Dipl.Soz.P\u00e4d.\/Arb., Sozialwissenschaftlerin, Familientherapeutin, Ehem. Leiterin des Jugendhilfezentr. G\u00f6ttingen u. Netzwerks Jugendhilfe<\/mark>:<br>Gedanken zur Einleitung der Diskussion:<\/p>\n\n\n\n<p>Was k\u00f6nnen\/wollen wir tun? \u2013 Wie kann sich die Werkstatt weiterentwickeln?<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Werkstattgespr\u00e4ch am Sonntag<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Werkstatt f\u00fcr Psychoanalyse und f\u00fcr Soziale und Kulturelle Bildungen \u2013 Werkstatt KriegUndFrieden<br><\/em><strong>Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben?<br><\/strong>Einladung zu einem Podiumsgespr\u00e4ch in der Reihe Werkstattgespr\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Teilnehmer und Interessierte an der <em>Werkstatt KriegUndFrieden <\/em>und an der <em>Werkstatt f\u00fcr Psychoanalyse und f\u00fcr Soziale und kulturelle Bildungen,<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>am <strong>Sonntag, den 22. Oktober<\/strong> und am <strong>Sonntag, den 5. November 2023<\/strong> von jeweils <strong>17 bis ca. 20:00 Uhr<\/strong> laden wir Sie im Rahmen der Werkstattgespr\u00e4che zu einem Podiumsgespr\u00e4ch mit regionalen und internationalen G\u00e4sten in die Werkstatt\u2026 im Moselweg 27, 34131 Kassel vor Ort oder online ein.<br>Am Ende eines Beitrags gibt es Verst\u00e4ndnisfragen, danach deren gemeinsame Diskussion.<br><br><em>Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben?<\/em><br>17:00, Eckhard B\u00e4r, Mod., <mark>Kassel, Psychoanalytiker, Initiator Werkstatt f. Psa., f. Soz. u. Kult. Bildungen<\/mark>:<br><em>\u201eDas Menschengeschlecht\u201c \u2013 Erinnerungsst\u00f6rungen als Einrisse im sozialen Band.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>17:10, Dennis Pieter, <mark>Jena, Mitarbeiter der Werkstatt KUF, Indogermanist, B.A. Philosoph<\/mark>:<br><em>Die Entstehung der reaktion\u00e4ren Linken und Rechten \u2013 <a href=\"https:\/\/wepsakk.de\/index.php\/veroeffentlichungen\/vorstellung-das-ende-des-endes-der-geschichte\/\" data-type=\"page\" data-id=\"448\">ein Symptomatisches Ende des Endens der Geschichte<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>17:20, Nils Richber, <mark>Marburg, Kulturwissenschaftler, M.A. Religionsphilosoph, Univ. F\/M<\/mark>:<br><em>Was ist links? \u2013 Thesen \u00fcber den Rest der Vernunft.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>17: 30, Harald Brill, <mark>Kassel, Mitarbeiter der Werkstatt KUF, Dipl.Soz.P\u00e4d.\/Arb., Suchtherap., Coaching-Ausbilder<\/mark>:<br><a href=\"https:\/\/wepsakk.de\/index.php\/veroeffentlichungen\/legale-korruption-das-gift-dass-die-demokratien-zerstoert\/\" data-type=\"page\" data-id=\"422\">\u201eLegale\u201c Korruption \u2013 das Gift, das die Demokratien zerst\u00f6rt!<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>17:40, Michael Perron, <mark>Kassel, Techn. Support der Werkstatt \u2026, IT und EDV-Berater, perron.de<\/mark>:<br><em>Digitale Selbstverteidigung!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>17:50, Yonas Gizaw, <mark>Cincinnati, USA, Phd., CEO von GreenChemSolution, ao. Prof. f. Chemie Univ. Purdue, Ehem. Direktor f. Forschung\/Entwicklung, leitender Technologe f. Procter and Gamble<\/mark>:<br><em>\u201cAn isolated democratic system will not survive\u201d<\/em> <em>(\u201eEin isoliertes demokratisches System wird nicht \u00fcberleben\u201c<\/em>), englisch\/deutsche, zusf. \u00dcbersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>18:00, Manfred Riepe, <mark>Frankfurt\/Main, Journalist, Autor, Germanist, Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaftler<\/mark>: <em><br>Geschlecht ohne Sex? \u2013 Trans-Sexualit\u00e4t als perverses Phantasma.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>18:10, Yvonne Hoffmann, <mark>Montpellier, F., literarische \u00dcbersetzerin, Lehrstuhl f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Literatur und Translationswissenschaften (deutsch, englisch, franz\u00f6sisch) an der Universit\u00e4t Paul Val\u00e9ry<\/mark>: <em><br>Kulturkritische Bemerkungen zu identit\u00e4ren Behauptungen \u2013 Lachen \u2013 Der hysterisierte K\u00f6rper<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ca. 18:30 Uhr Pause<\/p>\n\n\n\n<p>Ca. 18:40 Uhr Diskussion der Podiumsteilnehmer und des Plenums vor Ort und im online Chat zu:<br><em>Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben? \u2013 Was k\u00f6nnen wir tun? \u2013 Wie kann sich die Werkstatt weiterentwickeln?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Werkstatt KriegUndFrieden<\/em> arbeitet im Moselweg 27, 34131 Kassel und online an verschiedenen Orten, i. d. R. jeden zweiten Freitag zu Austausch, Diskussion und Analyse der politischen Situation.<br>Sie erarbeitete seit dem v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg des autokratisch regierten Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 eine vorl\u00e4ufige politische Analyse. Um die bedrohlichen Entwicklungen zu begreifen, versucht diese Analyse ein Korrektiv der Unstimmigkeiten der herrschenden Narrative, ohne die undemokratischen und diktatorischen politischen Zust\u00e4nde in Russland zu rechtfertigen, ebenso wenig die imperialistischen Tendenzen der westlichen L\u00e4nder im Gefolge der USA.<br>Die Arbeit der <em>Werkstatt KriegUndFrieden<\/em> widmet sich sowohl dem Tagespolitischen, als auch, um nicht symptomfixiert zu bleiben, den Themen, die im Politischen, \u00d6konomischen, Sozialen und Kulturellen \u201eunter den N\u00e4geln brennen\u201c.<br>Daraus versucht sie u. a. auch mit den Werkstattgespr\u00e4chen eine Orientierung und Strategie f\u00fcr ein \u00f6ffentlicheres Wirksamwerden als politisches Handeln zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Interesse an der Arbeit der <em>Werkstatt KriegUndFrieden<\/em> und entsprechender R\u00fcckmeldung an <a href=\"mailto:info@werkstatt-kriegundfrieden.de\">info@werkstatt-kriegundfrieden.de<\/a> erhalten Sie eine Einladung sowie einen Link, der auch eine Online-Teilnahme erm\u00f6glicht.<br>Bitte leiten Sie diese Einladungen auch an Interessierte weiter!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zur Zukunft der Psychoanalytischen Sozialarbeit<\/strong><br>Arbeitstagung zum Wirken des Sozialarbeiters &amp; Psychoanalytikers Achim Perner<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>FR. 13. OKT. 2023 (19:30h \u2013 21:30h) und SA. 14. OKT. 2023 (10:00h \u2013 18:30h)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Indikation der psychoanalytischen Sozialarbeit l\u00e4sst sich einfach und pr\u00e4gnant formulieren: Sie ist immer dann indiziert, wenn alles andere nicht mehr hilft. Der psychoanalytische Sozialarbeiter steht, so k\u00f6nnte man sagen, insofern von vornherein auf verlorenem Posten, und das ist der beste Platz den es gibt, denn hier gibt es nichts mehr zu verlieren, vielleicht aber doch noch etwas zu gewinnen.\u201c (Achim Perner)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung er\u00f6ffnet am Freitagabend mit einer Diskussion<br>zum Junktim von Psychoanalyse &amp; Sozialarbeit<br>Am Samstagvormittag werden Vortr\u00e4ge in Referenz auf das Werk<br>von Achim Perner gehalten<br>Der Samstagnachmittag steht im Zeichen der Erinnerung an Zusammenarbeit<br>und Austausch mit dem 2013 in Berlin verstorbenen Kollegen<\/p>\n\n\n\n<p>Referenten und Mitwirkende: May Ament, Eckhard B\u00e4r , Martin Feulling, Susanne H\u00fcbner, Hilde Kipp, C.-D. Rath, Gaby Schwab, Bernhard Schwaiger, Indre Wegner, u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitagabend 19:30h \u2013 21:30h<br>19:30h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Er\u00f6ffnung der Arbeitstagung<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Susanne H\u00fcbner<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Diskussion \u201eZum Junktim von Psychoanalyse &amp; Sozialarbeit\u201c<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mit Eckhard B\u00e4r, Martin Feuling, Hilde Kipp, C.-D. Rath<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Einleitung und Moderation: Bernhard Schwaiger<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstagvormittag 09:30h \u2013 13:00h<br>09:30h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Begr\u00fc\u00dfung und Moderation<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Susanne H\u00fcbner<\/p>\n\n\n\n<p><strong>10:00h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Achim Perners \u00dcberlegungen zur Dissozialit\u00e4t<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bernhard Schwaiger<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 10\u2018 Caf\u00e9pause \u2014<\/p>\n\n\n\n<p><strong>11:00h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zum Verh\u00e4ltnis von Sozialarbeit und Psychoanalyse<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p>\u2014 10\u2018 Caf\u00e9pause \u2014<\/p>\n\n\n\n<p><strong>12:00h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zu Institution, Rahmen und Supervision in der Psychoanalytischen Sozialarbeit<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Martin Feuling<\/p>\n\n\n\n<p>Mittagspause 13:00h-14:30h<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstagnachmittag 14:30h \u2013 18:30h<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>14:30h<\/strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Empfang bei Caf\u00e9 und Kuchen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15:00h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vorstellung der \u201eArbeitshefte zur Kinderpsychoanalyse\u201c<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Hilde Kipp<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15:30h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gespr\u00e4chsrunde ehemaliger Kollegen und Kolleginnen zur Zusammenarbeit mit Achim Perner<\/strong><br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Moderation: Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\u00dcbergang zu Aper\u00f3<\/p>\n\n\n\n<p>Adresse: Psychoanalytische Bibliothek Berlin<br>Ort f\u00fcr Praxis und Forschung nach Freud und Lacan e.V.<br>Geisbergstra\u00dfe 29, 10777 Berlin-Sch\u00f6neberg<br>Nahe U-Bahnh\u00f6fen Wittenbergplatz (U1, U2)<br>Spicherstra\u00dfe (U3, U9) und Viktoria-Luise-Platz (U4)<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Ausw\u00e4rtige ist eine Zuschaltung via ZOOM m\u00f6glich<br>Unkostenbeitrag: 10\u20ac, erm\u00e4\u00dfigt 5\u20ac.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen sowie Anmeldung unter:<br><a href=\"mailto:su@huebner-psychoanalyse.de\"><mark>su@huebner-psychoanalyse.de<\/mark><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung findet statt in Kooperation mit der <mark><a href=\"https:\/\/www.freud-lacan-berlin.de\/\">Freud-Lacan-Gesellschaft<\/a><\/mark> und der<br><mark>WERKSTATT f\u00fcr PSYCHOANALYSE, f\u00fcr SOZIALE und KULTURELLE BILDUNGEN<\/mark><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WERKSTATT KriegUndFrieden<\/h2>\n\n\n\n<p>Werkstatt KriegUndFrieden \u2013 im Rahmen der Werkstatt f\u00fcr Psychoanalyse und f\u00fcr Soziale und Kulturelle Bildungen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Werkstatt KriegUndFrieden arbeitet im <strong>Moselweg 27, 34131 Kassel und online<\/strong>, i. d. R. j<strong>eden zweiten Freitag<\/strong> zu Austausch, Diskussion und Analyse der politischen Situation.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Werkstatt KriegUndFrieden erarbeitete seit dem v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg des autokratisch regierten Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 eine vorl\u00e4ufige <strong>politische Analyse<\/strong>. Um die bedrohlichen Entwicklungen zu begreifen, ohne sie dadurch zu billigen, versucht diese Analyse ein Korrektiv der Unstimmigkeiten des herrschenden westlichen Narrativs, ohne im Entferntesten die zu verurteilenden undemokratischen und diktatorischen politischen Zust\u00e4nde in Russland zu rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei entsprechender R\u00fcckmeldung an <a href=\"mailto:info@werkstatt-kriegundfrieden.de\">info@werkstatt-kriegundfrieden.de<\/a> erhalten Sie eine Einladung sowie einen Link, der eine Online-Teilnahme erm\u00f6glicht.<br><strong>Bitte leiten Sie diese Einladung an Interessierte weiter!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Wochenendseminar<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Angst \u2013<br>Jacques Lacans Seminar X und der Begriff der Angst in der Philosophie der Moderne<\/h2>\n\n\n\n<p><em>mit Eckhard B\u00e4r, Psychoanalytiker<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kierkegaard schreibt: \u201eAngst kann man vergleichen mit Schwindel. Der, dessen Auge es widerf\u00e4hrt, in eine g\u00e4hnende Tiefe niederzuschauen, er wird schwindlig\u201c. \u201eSolcherma\u00dfen ist die Angst der Schwindel der Freiheit, der aufsteigt, wenn die Freiheit niederschaut in ihre eigene M\u00f6glichkeit\u201c. So beginnt die Reflexionsgeschichte der Angst in der Moderne. Sie findet bei Heidegger einen ihrer H\u00f6hepunkte, wenn dieser Mut zur Angst fordert, damit ein Mensch es durchstehen kann, zur\u00fcckgeworfen auf sich selbst sein Geschick zu ertragen. Welches? Ohne Netz und doppelten Boden, ohne Gott und alle T\u00e4uschungsman\u00f6ver der Gesellschaft, zu sich selbst verurteilt zu sein, sich selbst leben zu m\u00fcssen. Angst, das scheint ein nicht aushaltbarer Zustand zu sein, den man gleichwohl aushalten muss.<br>Im Unterschied zur Furcht, die das Objekt der Gefahr kennt, fasste Freud die Angst \u2013 einstiges Produkt der psychischen Hilflosigkeit des S\u00e4uglings \u2013 als etwas Unbestimmtes auf und zugleich als Schutz vor erstarrendem Schrecken. Lacan formuliert im Seminar X, die Angst ist nicht ohne Objekt. Jedoch ist ihr Objekt nicht leicht zug\u00e4nglich, nicht einmal benennbar wie andere Objekte. So gelangt Lacan durch die Frage nach dem Objekt der Angst zur Ausarbeitung der konstitutiven Funktion des Mangels und damit zur Objekt-Ursache des Begehrens, dem sogenannten Objekt \u201aklein a\u2018. Wenn Begehren, zutiefst Begehren nach Begehren und somit Versuchung ist \u2013 und mit Angst einhergehen kann \u2013 liegt dann die Funktion der Angst darin, das Subjekt vor einem Zuviel \u2013 vor einem Mangel des Mangels \u2013 zu bewahren?<br>Im Zentrum des Seminars wollen wir Lacans Seminar: Die Angst studieren und den Begriff der Angst aus der Perspektive der Moderne und der heutigen Zeit befragen. Dazu haben wir uns auf Kierkegaard und Heidegger bezogen, und fragen nach m\u00f6glichen Antworten, die sich durch einen engen Bezug von Philosophie und Psychoanalyse f\u00fcr das Problem der Angst ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong>&nbsp;Jacques Lacan, Buch X, Die Angst<br><strong>Weitere Texte:<\/strong>&nbsp;Angst \u2013 Lekt\u00fcren zu Jacques Lacans Seminar X, Hrsg. Michaela W\u00fcnsch, Turia + Kant,&nbsp;<br>u. a. mit Beitr\u00e4gen von Francoise Samson, Samuel Weber, Norbert Haas, Mai Wegener.<br>Sigmund Freuds: Das Unheimliche, Hemmung, Symptom und Angst, u. a.<br>S\u00f8ren Kierkegaard: Der Begriff Angst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ORT:<\/strong>&nbsp;Seminarraum Moselweg 27, 34131 Kassel&nbsp;<br>INFORMATION\/ANMELDUNG: Eckhard B\u00e4r<br>Der Kostenbeitrag incl. Verpflegung betr\u00e4gt 50,- \u20ac (erm\u00e4\u00dfigt 30,- \u20ac)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine:<\/strong><br><br>Die Seminarreihe ist derzeit pausiert. Dessen Fortsetzung folgt.<br><br><strong>2019<\/strong><br>29. + 30. November<br>18. + 19. Oktober<br>10. + 11. Mai<br><br><strong>2018<\/strong><br>2. + 3. November<br>4. + 5. Mai<br>16. + 17. Februar<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Lekt\u00fcreseminar<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Identifizierung<\/h2>\n\n\n\n<p>Lekt\u00fcre und Diskussion des Seminars IX von Jacques Lacan<br>Leitung: Eckhard B\u00e4r, Psychoanalytiker<\/p>\n\n\n\n<p>Die Identifizierung ist ein prim\u00e4r unbewusster psychischer Vorgang, in dem jemand einem \u201eVorbild\u201c entsprechend, eine Eigenschaft, eine Haltung oder ein Symptom etc. als einen einzelnen Zug von einem anderen Menschen \u00fcbernimmt. Dadurch findet er sich \u2013 darin diesem Anderen entsprechend \u2013 ver\u00e4ndert. Da dieser Vorgang, in dem jemand jeweils einzelne Z\u00fcge des Anderen \u00fcbernimmt, im Wesentlichen aber unbewusst bleibt, kann er diese Z\u00fcge nur als eigene, sich zugeh\u00f6rige Z\u00fcge erkennen.&nbsp;<br>Somit begreift der Mensch sich in dem, was ihm durch den Anderen begegnet, als ein Ich, in dem er sich aber zugleich eigen und fremd ist. Das Subjekt bildet sich also bereits in einem Konflikt, demzufolge das Ich sich seiner selbst nie sicher sein kann. Die kontinuierliche Bedrohung seiner Identit\u00e4t, \u201eim Innersten\u201c seiner selbst, f\u00fchrt zu einer \u00e4ngstigenden Spannung, die als Angst oder verwandelte Aggressivit\u00e4t zwischen den Menschen wiederkehrt. Jeder Mensch hat durch die Identifizierung, die ihn \u00fcberhaupt konstituiert, auch ein \u201eIdealbild\u201c in sich errichtet, dem er unweigerlich in dem Versuch, sich selbst zu bestimmen, folgen muss. Deshalb muss er fortgesetzt versuchen, die nicht \u2013 oder nur um den Preis der Verkennung \u2013 schlie\u00dfbare Kluft zwischen \u201eseinem\u201c Ideal-Ich und \u201eseinem\u201c Ich-Ideal zu \u00fcberwinden, also die Kluft zwischen dem, wie er sich selbst als liebenswert sieht und dem, wie er glaubt sein zu m\u00fcssen, um vom anderen geliebt und geachtet zu werden.<br>Auf diese Weise kommt es auch zu einer mentalen Angleichung an den Anderen. Denn wie die \u201eVorbilder\u201c, die das Werden des einzelnen Menschen als ein Ich erm\u00f6glichen, \u00fcbertragen sich auch die famili\u00e4ren und gesellschaftlichen Idealbilder durch Identifizierung mit ihren sozialen Normen und Werten. So finden vermittels dieser Identifizierungen auch Gruppen-, Gemeinschafts- und Massenbildungen, als Konstitution des Sozialen, wie auch als Destruktion des Bestehenden statt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Lacan geht es bei der Identifizierung nun darum, den Bezug eines jeden zu sich selbst zu pr\u00e4zisieren. Es geht darum, dass diese Identifizierungen des Subjekts vermittels jeweils einzelner Z\u00fcge als Funktion sprachlicher Elemente, den sogenannten Signifikanten, stattfinden. Mit diesen kann sich das Subjekt, soweit sie bewusst sind, bezeichnen und wird, soweit sie unbewusst sind, von ihnen bezeichnet. Wenn nun aber das Auftauchen des Subjekts der Effekt eines bezeichnenden sprachlichen Elements ist, eines Signifikanten, so ist es notwendig, dessen Status im Unterschied zu einem Zeichen genauer zu bestimmen. Diese Neuinterpretation der Identifizierung erfolgt in dem Seminar Lacans u. a. in der Entfaltung der Bedeutung des Eigennamens f\u00fcr den Einzelnen und durch die Infragestellung des Satzes der Identit\u00e4t, A = A, der klassischen Logik. Denn unter bestimmten, f\u00fcr die Bildung des Subjekts wesentlichen Bedingungen, ist A nicht gleich A. Darin findet auch die Spaltung des Subjekts in bewusst und unbewusst einen Grund. Spannend ist in dem Seminar die n\u00e4here Bestimmung des zuvor benannten einzelnen Zugs, der das Subjekt und das Objekt im Psychischen in Bezug auf das, f\u00fcr jeden ma\u00dfgebliche, unbewusste Objekt des Begehrens verortet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Lekt\u00fcreseminar geht vom \u00fcbersetzten franz\u00f6sischen Text aus. In ihm arbeiten Psychoanalytiker, \u00c4rzte, Therapeuten, Wissenschaftler, Lehrer, Sozialarbeiter, Handwerker, K\u00fcnstler, Freiberufler und andere Dienstleister in einem regen Austausch und verbinden Fragen des Textes mit ihrem beruflichen und pers\u00f6nlichen Hintergrund.&nbsp;&nbsp;<br>Interessierte sind herzlich willkommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ORT:<\/strong>&nbsp;Seminarraum Moselweg 27, 34131 Kassel&nbsp;<br>INFORMATION\/ANMELDUNG: Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ZEIT:<\/strong> \u2013<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TERMINE:<\/strong><br><br>Die \u00dcbersetzung und Lekt\u00fcre des Seminars \u201eDie Identifizierung \u201c wurde 2018 pausiert. Derweilen wurde eine sehr gute \u00dcbersetzung in einem Kolleg in Frankfurt erarbeitet.<br><strong><br>2018<br><\/strong>20. Januar<br>10. Februar<br>10. M\u00e4rz, 17. M\u00e4rz<br>14. April, 5. Mai<br>26. Mai, 16. Juni<br>20. Okt.<br>10. und 24. Nov.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lekt\u00fcreseminar<\/h4>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die \u00dcbertragung<\/h2>\n\n\n\n<p>Lekt\u00fcre und Diskussion des Seminar VIII von Jacques Lacan<br>Leitung: Eckhard B\u00e4r, Psychoanalytiker<br>Ausgangspunkt des Seminars ist das&nbsp;<em>Das Gastmahl<\/em>&nbsp;von Platon, in dem es um die Liebe geht. Im Zentrum und hinter all dem steht das Geheimnis des Sokrates. Lacan spricht hier von der l\u00e4ngsten \u00dcbertragung, die die Geschichte je gekannt hat\u2026. \u201eSokrates gibt vor, nichts zu wissen, au\u00dfer dass er zu erkennen wei\u00df, was die Liebe ist, unfehlbar zu erkennen wei\u00df, sagt er uns\u2026 da, wo er ihnen begegnet, wo der Liebende ist und wo der Geliebte ist.\u201c In diesem Gastmahl \u2013 einer eher komischen Trag\u00f6die der Liebe \u2013 \u00fcbernimmt der betrunkene Alkibiades mit seiner gewagten Lobrede auf Sokrates die Szenerie. Sokrates deutet ihm jedoch: Nicht ihm, sondern dem neben ihm sitzenden sch\u00f6nen Agathon habe die Liebeserkl\u00e4rung gegolten. Worum handelt es sich bei der \u00dcbertragung zwischen Liebenden und Geliebten? Das Seminar er\u00f6ffnet eine interessante Neuinterpretation der Freudschen Theorie der \u00dcbertragung.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Lekt\u00fcreseminar f\u00fchrt eine Gruppe von Psychoanalytikern, Therapeuten, \u00c4rzten, Lehrern, Literaturwissenschaftlern, Sozialarbeitern, etc. zu einem regen Austausch zusammen, in dem sich die Fragen des Textes mit ihrem beruflichen und pers\u00f6nlichen Hintergrund verbinden.<br>Interessierte sind herzlich eingeladen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ORT:<\/strong>&nbsp;Seminarraum Moselweg 27, 34131 Kassel | INFORMATION\/ANMELDUNG: Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termine:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Seminarreihe fand von 2014 bis 2016 statt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Unheimliche in der Kultur \u2013 Fremde sind wir uns selbst<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Veranstaltungshinweis 2017<\/h4>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten Sie auf die folgenden Veranstaltungen des KASSELER FORUM F\u00dcR PSYCHOANALYSE aufmerksam machen:<\/p>\n\n\n\n<p>mit&nbsp;<em>Prof. Dr. Rolf-Peter Warsitz, Eckhard B\u00e4r, Dr. Rolf Schr\u00f6der, Prof. Dr. Ulrich M\u00fcller&nbsp;<\/em><br>Vier \u00f6ffentliche Vortr\u00e4ge und eine Abschlussdiskussion zum Unheimlichen in der Kultur \u2013 Fremde sind wir uns selbst veranstaltet das KASSELER FORUM F\u00dcR PSYCHOANALYSE in Kooperation mit der vhs-REGION KASSEL und dem EVANGELISCHEN FORUM KASSEL in der vhs, jeweils&nbsp;<strong>donnerstags 20 \u2013 21:30 Uhr&nbsp;<br>am 2. M\u00e4rz, 16. M\u00e4rz, 30. M\u00e4rz 20. April | ORT:<\/strong>&nbsp;vhs, Wilhelmsh\u00f6her Allee 19-21, Raum 304 | KOSTEN: 5,- Euro&nbsp;<br>und&nbsp;<strong>13. Mai 2017 Abschlussveranstaltung im Caf\u00e9 Buch-Oase, Germaniastr. 14, Kassel-West<\/strong>.Zusatztermin im Caf\u00e9 Buch-Oase: Am&nbsp;<strong>Donnerstag den 4. Mai um 20:00 Uhr<\/strong>&nbsp;setzt Eckhard B\u00e4r, Psychoanalytiker in Kassel, mit einem weiteren Vortrag mit Thesen zu Slavoj Zizek \u201eIslam und Moderne \u2013 Blasphemische Gedanken\u201c \u2013 die Veranstaltungsreihe \u201eDas Unheimliche in der Kultur \u2013 Fremde sind wir uns selbst\u201c, fort.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Vortrag in der Reihe Philosophie und Psychoanalyse<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Psychoanalyse als Kehrseite der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft.<br>\u2013 Eine marxistische Antwort auf Jacques Lacan<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Ein Vortrag von Friedrich Vossk\u00fchler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Lacan hat mit Recht klargemacht, dass eine psychoanalytischen Kur nicht in erster Linie auf eine Heilung abzielen kann. Der \u201eunendliche Mangel an Sein\u201c, von dem z.B. schon Schelling spricht, kann offensichtlich nicht behoben werden, weil er der Kultur zugrunde liegt. Daher ist, wenn man daraus die Folgerung zieht, die Psychoanalyse die Kehrseite der Kultur und der \u201eb\u00fcrgerlichen Gesellschaft\u201c allzumal. Warum? Weil die Ware als die \u00f6konomische \u201eZellenform\u201c dieser Gesellschaft jene schizophrenogene Kraft in sich birgt, die die Menschen von sich \u201eentfremdet\u201c und ihnen sowohl objektiv als auch subjektiv den genannten \u201eMangel an Sein\u201c nahelegt. Es soll also der Versuch unternommen werden, die Psychoanalyse und die Kritik der politischen \u00d6konomie (Marx) in einen sie gegenseitig erhellenden Bezug zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vortrag: 5,- Euro, erm\u00e4\u00dfigt 2,50 Euro<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ORT:<\/strong>&nbsp;Caf\u00e9 Buch-Oase, Germaniastra\u00dfe 14 | INFORMATION Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termin:<\/strong><br><br>Diese Veranstaltung fand 2016 statt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wochenendseminar: Philosophie und Psychoanalyse<\/h4>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hegel und Lacan \u2013 Die Kehrseite der Psychoanalyse und die 4 Diskurse<\/h2>\n\n\n\n<p><em>mit Prof. Dr. Friedrich Vo\u00dfk\u00fchler, Philosoph und Eckhard B\u00e4r, Psychoanalytiker<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Seminar arbeitet zurzeit an der Frage nach der&nbsp;<em>Kehrseite der Psychoanalyse.<\/em><br>Nach dem zuvor bearbeiteten Grundproblem der Dialektik von Herr und Knecht,&nbsp;<em>von Herrschaft und Selbstbewusstsein,&nbsp;<\/em>stehen nun die von Lacan herausgearbeiteten&nbsp;<em>vier Diskurse,<\/em>&nbsp;die das Soziale bestimmen, im Mittelpunkt.<br>Wie ist der&nbsp;<em>Diskurs des Herrn,<\/em>&nbsp;als Diskurs von Macht und Herrschaft mit dem&nbsp;<em>Diskurs der Universit\u00e4t,<\/em>&nbsp;dem Diskurs des Wissens verbunden, welches er organisiert und verwaltet? Steht jenen Diskursen der&nbsp;<em>Diskurs der Hysterika<\/em>&nbsp;\u2013 worin das Wissen sich tats\u00e4chlich produziert \u2013 und der&nbsp;<em>Diskurs des Analytikers<\/em>&nbsp;subversiv gegen\u00fcber? Wie st\u00fctzen und erhalten sich diese Diskurse, in welchem Bezug zur Wahrheit stehen sie jeweils und was wird in ihnen jeweils verdr\u00e4ngt oder ausgeschlossen? \u00dcberraschend k\u00f6nnte sich erweisen, dass alle vier Diskurse in einem logisch sich gegenseitig bedingendem Band einander verkn\u00fcpft finden.<br>Grundlage der Seminararbeit wird die weitere Lekt\u00fcre und Diskussion von Lacans Seminar Die&nbsp;<em>Kehrseite der Psychoanalyse<\/em>&nbsp;in der \u00dcbersetzung von Gerhard Schmitz sein. Wir werden die Arbeit mit dem VIII. Kapitel \u00d6dipus, Moses und der Vater der Urhorde (S. 102) fortsetzen. Wer noch eine Exemplar ben\u00f6tigt, m\u00f6ge mir dies bitte rechtzeitig mitteilen. Ich bitte bis zum 14.06. um eine kurze Teilnahmebest\u00e4tigung.<br>Seminarbeitrag: 50,- Euro, erm\u00e4\u00dfigt 25,- Euro<br>Das Seminar findet ca. dreimal im Jahr als Fortsetzung statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ORT:<\/strong>&nbsp;Seminarraum Moselweg 27, 34131 Kassel | INFORMATION\/ANMELDUNG: Eckhard B\u00e4r<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Termin:<\/strong><br><br>Diese Veranstaltung fand 2016 statt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historie Werkstatt f\u00fcr Psychoanalyse und f\u00fcr Soziale und Kulturelle Bildungen \u2013 Werkstatt KriegUndFrieden Teil II. Welche Zukunft? \u2013 Wollen wir (\u00fcber-) leben? Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Mitstreiter,f\u00fcr Sonntag, den 5.11.23, von 17 bis 20 Uhr, laden wir, wie angek\u00fcndigt, in der Reihe Werkstattgespr\u00e4che, zum II. Teil einer Denkwerkstatt mit drei Impulsreferaten zum o. g. 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